Skip to content

Kategorie: Travelposts

Travel, Journey, Reisen, Lifestyle

weekendtrip x zürich

Zürich ist mit knapp 400 000 Einwohnern die größte Stadt der Schweiz und einer dieser Einwohner ist unsere liebe Freundin, die wir vor knapp 3 Wochen besucht haben. Da ich so begeistert von der Stadt war, wollte ich natürlich meine Eindrücke mit euch teilen.

An Tag 1 haben wir die Stadt zu Fuß erkundet und mit der besten Stadtführerin die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gesehen. Die Altstadt hat ihren ganz eigenen Charme und man fühlt sich sofort wohl. Wir hatten traumhaftes Wetter und sogar Kiki (die Menschenmassen in München nicht leiden kann) fand es super.

Family <3

Um uns zwischenzeitlich aufzuwärmen hatten wir unser ersten Kaffeepäuschen im Delish Café Take-out. Die Zimtschnecken kann ich wärmstens empfehlen und die Einrichtung ist absolut instagramtauglich 😉

Im Westen Zürichs befinden sich eindrucksvoll umgebaute alte Werkareale des Industriequartiers, die jetzt zu  einzigarten Geschäften aus den Bereichen Mode, Interior und Food umgebaut sind. Meiner Meinung nach ein absolutes „Hipsterviertel“ in dem es an jeder Ecke etwas besonderes zu entdecken gibt.

Um uns Aufzuwärmen legten wir eine Pause mit Tee und Käse ein.

 

An Tag 2 ging es für uns auf den Uetliberg, auf dem wir auf 871 Metern über dem Meeresspiegel, einen mega Ausblick auf die Dächer von Zürich hatten. Wer nicht hoch laufen möchte, kann den Gipfel problemlos mit der S-Bahn erreichen.

Vielen Dank Freundin für die tolle Zeit bei dir.

Leave a Comment

Weekendtrip x Bardolino, Lago di Garda

IMG_9541Da wir nur im Schnitt 350km zum Lago di Garda haben und noch nie da waren, haben wir spontan beschlossen einen kleinen Weekendtrip nach Bardolino zu machen. Bardolino war ein Tipp von einer lieben Arbeitskollegin meines Freundes und liegt an der Ostseite des Sees nördlich von Lazise und südlich von Garda.

So ging es Samstag früh um 6 Uhr mit dem Auto los Richtung Süden. Wir waren leider nicht die einzigen mit dieser Idee und so standen wir 6 Stunden im Stau und haben uns gefreut um 13 Uhr endlich die Autobahn verlassen zu können. Fals ihr auch vor habt am Wochenende in den Süden zu fahren, auf jeden Fall nacht los fahren um den Stau zu vermeiden.

Als wir die Autobahn verlassen haben und auf der Straße Richtung Bardolino ankamen haben wir uns so sehr gefreut und das italienische Flair hat uns sofort in seinen Bann gezogen. Wir kamen sofort in Urlaubsstimmung.

IMG_9486

IMG_9761

Unsere Wahl der Unterkunft  fiel auf das Hotel Capri, ca 2 Min vom See entfernt, deutschsprachigem Personal und meine Yorkshire Terrier Dame Kiki war auch kein Problem. Ein kleiner Tipp bei der spontanen Hotelsuche für 1 Nacht ist, einfach in dem gewünschten Hotel anrufen und nach einem Zimmer fragen, da viele Hotels die Zimmer online erst ab 2 Nächten freigeben, trotz verfügbarer Zimmer. Der Preis des Zimmers war 140 Euro pro Nacht inklusive Frühstück, dieses war für ein 3 Sterne Hotel wirklich super, es gab frisches Obst, Schinken, Pfannkuchen etc. Einen Parkplatz bekamen wir direkt vor dem Hotel zugewiesen.

Was macht man als erstes wenn man in Italien ist? – richtig,  ein Eis essen ;). By the way, das Beste das ich jemals gegessen habe.

IMG_9548

IMG_9559

IMG_9619

IMG_9576

Ootd: Top: Gina Tricot, Shorts Levis, Schuhe: Adidas, Sonnenbrille: RayBan, Hund: Kiki 😉

IMG_9847

IMG_9620

Bildschirmfoto 2016-09-05 um 22.04.58

#Dreamcar

IMG_9586

IMG_7297

IMG_7271

Wer gerne mit seinem Hund verreist dem kann ich Gardasee, Bardolino wirklich sehr empfehlen. Es waren sooo viele Hundis mit ihren Besitzern in dem Örtchen unterwegs. Die Einheimischen waren sehr aufgeschlossen dem Hund gegenüber und Kiki  bekam immer eine Schale Wasser hingestellt. Falls man einen Hund hat der gerne ins Wasser geht (meiner leider nicht) wäre dies auch kein Problem, da an den öffentlichen Plätzen Hunde sowohl im Wasser als auch auf der Wiese erlaubt sind. Kiki hat es super gefallen und sie kommt beim nächsten Besuch am Lago definitiv wieder mit.

IMG_9757

Outfit of the Night: Bluse: Zara, Rock: Asos, Schuhe: Michael Kors, Tasche: 3.1 Philipp Lim, Sonnenbrille: RayBan

IMG_9756

Pizza haben wir natürlich auch gegessen in der „Pizzaria Bardolino“. Apperitif und Schinken gab es vorab und Limocelli anschließend gratis dazu.

IMG_9811

IMG_7138

Die Stimmung abends war grandios, alle Leute sind draußen und genießen die warmen Sommerabende, trinken gemütlich ein Glas Wein oder schlendern am See entlang. Für mich gibt es nichts schöneres, als wenn man abends noch in Shorts oder Rock die warmen Temperaturen genießen kann. Da der Sommer in Deutschland dies leider nicht möglich gemacht hat, haben wir es in Italien besonders genossen.

IMG_7164

IMG_9705

IMG_7137

IMG_7135

Den Sonntag haben wir mit relaxen am See und Pasta schlemmen verbracht. Willy hat sich noch ein Kanu geliehen und ist damit etwas auf dem See gepaddelt. Anschließend sind wir dann auch schon die 3 stündige Heimreise angetreten.

IMG_9768

 

IMG_7186

IMG_7233

 Outfit: Bluse: H&M Trend, Shorts: Levis 501, Schuhe: Gucci, Tasche: 3.1 Philipp Lim
IMG_7120
IMG_7116
IMG_9897
IMG_9543
IMG_9802
Outfit: Kleid: Zara, Shorts: Levis 501, Schuhe: Adidas, Tasche: 3.1 Philipp Lim, Sonnenbrille: RayBan
 IMG_7253
Fazit: Das Wochenende hat es sich angefühlt wie eine ganze Woche Urlaub. Wir werden den Trip auf jeden Fall wiederholen, dann aber um die andere Seite des Sees zu besuchen. Urlaub mit Hund, egal ob groß oder klein ist hier auf jeden Fall ein schönes Erlebnis für Vierbeiner mit Frauchen und Herrchen.
Verreist ihr gerne mit Hund oder lasst ihr eure Vierbeiner lieber zu Hause?

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!

x Steffi

Leave a Comment

Teppichkauf in Marrakesh

Teppich-Babouches2

Mein Urlaub in Marrakesh ist zwar schon ein paar Tage her, trotzdem möchte ich euch heute über meine Erfahrungen zum Thema Shopping berichten. Da ich selbst vor dem Abflug das Internet und diverse Blogs durchstöbert habe (besonders hilfreich war für mich der Artikel von Jessie) um ein bisschen die Preise zu kennen, möchte ich euch gerne über meine Erfahrungen berichten.  Denn man möchte ja immer mit einem guten Gefühl aus dem Geschäft gehen und nicht über den Tisch gehauen werden. Wobei ich mir sicher bin, dass jeder Touri um einiges tiefer in die Tasche greifen muss als der Einheimische. Aber das wichtigste ist, dass man mit dem gezahlten Preis und dem Gekauften happy ist. Jeder Verkäufer hat seine Schmerzgrenze und wird es auf keinen Fall darunter verkaufen. Deshalb am besten mit einem niedrigen Preis in die Verhandlung gehen.

Ich hatte mir vorher schon Gedanken gemacht was ich auf jeden Fall kaufen möchte, was ein guter Plan war, denn die Souks neigen zur Reizüberflutung. Wobei sich alles ständig wiederholt. Teppiche, Poufs, Teekannen, Babouches und Ledertaschen, so weit das Auge reicht. Ich hätte bestimmt um einiges mehr gekauft, wenn da nicht die Verkäufer wären, die mein Nervenkostüm ordentlich beansprucht haben. Gekauft haben wir letztendlich bei netten Verkäufern, bei denen wir das Gefühl hatten die hätten es verdient :). Jeder von uns hat in den Souks 2 Poufs für jeweils ca 30Euro und ich zusätzlich Babouches erstanden.

Da ich außerdem schon mit dem Gedanken mir einen original Beni Ourain Teppich zu kaufen geflogen bin, hielten wir immer die Augen offen nach dem perfekten Stück. Fündig geworden sind wir letztendlich bei LaHandira, einem Händler verborgen in den Souks (Adresse am besten vorher raussuchen). Ein rießiger Laden mt unzähligen marrokanischen Schätzen, geführt von 2 Brüdern. Nachdem wir unsere Wahl zwischen einem Original und einer Fälschung getroffen hatten (natürlich wollten wir unbedingt ein Original) ging es an die Preisverhandlung, was wirklich schwierig war, weil er sich nicht so recht auf unsere Gebote eingelassen hat und schwierig zu durchschauen war. Letztendlich haben wir pro Teppich ca 220 Euro gezahlt, was kein Schnäppchen ist, aber dafür ein wunderschönes Originial. Für 10 Euro habe ich noch einen Kelim entdeckt, der nun mein Ankleidezimmer verschönert ;).

Der Rücktransport mit Transavia war auch absolut problemlos, da uns die Teppiche super verpackt wurden und somit als Handgepäck durchgingen. Ich habe meine Teppichkaufstory am Flughafen zwar gefühlt 10 mal erzählen müssen (Sicherheitspersonal, im Bus zum Flugzeug), aber alle haben positiv reagiert.

Falls ihr noch weitere Fragen habt, beantworte ich diese natürlich sehr gerne.

xoxo Steffi

beni ourain

Teppich-Babouches1

2 Comments

Traveldiary Marrakesch

img_4894img_4909

Seit 2 Wochen sind wir (Raffi, Freundin und Travelpartner und ich) plus 2 Beni Ourain Teppiche nun wieder zurück aus Marrakesch. Kennt ihr das wenn man sich vorab schon ein gewisses Bild von einem Ort (dank Instagram) gemacht hat? Genau so ging es mir. Marrakesch stand schon lange auf meiner „muss ich unbedingt mal hin“ Liste. Relativ spontan haben meine Freundin Raffi und ich, dank eines günstigen Fluges und gemeinsamem Urlaub, beschlossen wir fliegen nach Marrakesch.
Geflogen sind wir ab München mit Transavia einer holländischen Günstig-Airline nonstop für 130 Euro, was ein echtes Schnäppchen war. Der Flug war (bis auf ein paar Turbulenzen) angenehm und das Flugpersonal sehr freundlich. Es wird allerdings penibel beim Einchecken/ Gepäckabgabe darauf geachtet, dass man nicht mehr als ein Handgepäckstück dabei hat.

Im Vorfeld habe ich mich intensiv durch diverse Riads, das sind kleine Gästehäuser hinter den Mauern Marrakeschs verborgen, bei TripAdvisor und Traveldiarys geklickt um die passende Unterkunft für uns zu finden. Da wir auf jeden Fall das „echte“ Marrakesch kennenlernen wollten sind die großen Hotels ausgeschieden und ich habe mich schlussendlich für das Riad Charme d´Orient mitten in der Medina entschieden.

img_2810img_2808img_2807img_2047

Ich kann es wirklich nur empfehlen. Das Preis-Leistung-Verhältnis war wirklich super und Laurence, die Besitzerin total herzlich und hat uns super Tipps gegeben. Den Transport hat sie für uns im Vorfeld organisiert. Nicht so günstig wie die normalen Taxifahrten, dafür sind wir mit ganzen Türen und funktionierenden Sicherheitsgurten (was die einzigen Male war :)) transportiert worden.

Da wir erst abends gelandet sind und ziemlich hungrig waren sind wir nur noch auf einen frisch gepressten Orangensaft zum Djem El Fna gezogen und haben dabei den wohl schönsten Sonnenuntergang erlebt. Unser Riad lag sehr zentral, sodass wir nach ca 5 Minuten Fußmarsch mitten im Geschehen waren.

img_2085img_4932img_49341

Egal um welche Uhrzeit man auf den Mittelpunkt der Medina trifft, es ist immer viel los, besonders aber wenn es dunkel wird. Man wird von allen Seiten bedrängt doch etwas zu essen, sich Henna aufmalen zu lassen oder einen O-Saft zu trinken, was teilweise wirklich am Nervenkostüm nagt. Gegessen haben wir auf dem Markt eine vegetarische Tajine (nicht wirklich gut). Anschließend tranken wir noch einen frisch gepressten O-Saft für 40 Cent, der ab dato zum täglichen Ritual wurde.

Den ersten Kulturschock verdaut, ging es für uns am nächsten Morgen bei 20 Grad erstmal die Touri Hot Spots abklappern. Marrakesch ist wirklich sehr übersichtlich und man kann alles zu Fuß erreichen. Je weiter man sich von den Touristengebieten entfernt, desto ärmer wird es. Marrakesch umfasst neben der Medina in der alles sehr ärmlich und hektisch ist auch noch die „Neustadt“ im Westen Marrakeschs, in der es sehr europäisch zugeht.

Da ich es leider nicht so mit dem Kartenlesen habe, sind wir nach einer gefühlten Ewigkeitswanderung auch endlich in dem von Laurence vorgeschlagenen Einkaufscenter „Menara Mall“ angekommen und haben auf der Dachterasse bei einer stärkenden Mahlzeit und einer kalten Cola die Aussicht auf Marrakesch und das Atlasgebirge genossen.

img_49751img_5017img_49491img_5018

Frisch gestärkt haben wir noch einen Abstecher ins LaMammounia, das wohl schönste 1001 Nacht Hotel auf der Welt gemacht. Da wir erst überlegt hatten eine Nacht dort zu übernachten uns dann allerdings doch dagegen entschieden haben, wollten wir es uns nicht nehmen lassen dort zumindest mal vorbeizuschauen, Fotos zu machen und den wunderschön angelegten Garten zu bestaunen. Für mich Kakteenliebhaberin ein echtes Träumchen?

img_2225img_2243img_2249img_2250img_51341img_2277img_2267

Die Moschee Kontoubia ist ein guter Orientierungspunkt in Marrakesch den wir uns leider nur von außen anschauen konnten, da man nur als Muslim Zugang hat.

Gegessen haben wir unter anderem im Café des Epices, dass neben gutem Essen einen tollen Ausblick auf den Place des Epices hat. Außerdem empfehlen kann ich …

img_2341img_2350

…das Nomad, liegt gleich gegenüber

img_51881img_51991

… und das Atay.

img_54561img_54621img_2624

Zum Essen muss ich sagen, die Marokkaner mögen es gerne sehr süß. Marokkanischer Pfefferminztee war für uns teilweise untrinkbar wegen Zuckerüberladung (und ich trinke gerne süß). Dafür wird am Essen an Salz gespart.

Da Raffi eine Glutenunverträglichkeit hat, musste sie teilweise auf Salat ausweichen, was trotz Vorwarnungen in Marokko nichts Rohes zu essen, absolut kein Problem war.

Zu Marrakesch gehören natürlich auch ganz klar die Souks. In den engen Gassen peitschen Mofafahrer, Esel und andere Transportmittel nur so an einem vorbei. Jeder Händler hat etwas das unbedingt gekauft werden muss und ins Land von Schweinsteiger, Müller und Co gebracht werden soll.

Ein kleiner Tipp ist: erstmal alles auf sich wirken zu lassen, denn Dinge wie Poufs, Teekannen, Babouches, Teppiche usw wiederholen sich mehrfach.

Handeln gehört in Marokko zur Kultur und ist hier definitiv Pflicht. Jeder Händler hat seine Schmerzgrenze unter die er auf keinen Fall verkauft. Uns sind einige Male die Händler hinterhergelaufen um schlussendlich doch noch ein Geschäft zu machen oder man wird verflucht falls man doch nichts kaufen möchte oder der Preis zu niedrig war:). Das ist völlig normal. Die Hälfte kann man grundsätzlich immer runterhandeln, meistens ist sogar noch mehr Spielraum.

img_2338img_51741img_2717img_51401img_2311img_2288img_2370

Da ich mir schon vor Reiseantritt überlegt hatte die Gelegenheit im Land der Teppiche zu nutzen um einen Original Beni Ourain zu kaufen, haben wir Tag 3 komplett damit verbracht einen perfekten und ein Original zu finden. Darüber werde ich allerdings nochmal einen extra Post schreiben.

Da ich auf Instagram schon einige wunderschöne Bilder aus dem Jardin Majorelle, auch als Garten von Yves Saint Laurent bekannt, gesehen hatte stand dies natürlich ganz oben auf der To Do-Liste. Der in den 80ern von Laurent übernommene und wiederhergestellte Garten ist ein absolutes Kakteenparadies. Auf dem Gelände befindet sich noch ein Café, eine kleine Bilderausstellung, ein Buchladen und ein Shop in dem ich einfach alles hätte kaufen können. Da die Preise übertrieben überteuert waren, habe ich das lieber gelassen:).

img_2507img_52711img_2423img_2491img_2475

Zum Dresscode kann ich sagen, dass wir immer darauf geachtet haben Schultern und Knie zu bedecken. Wobei auch wir trotz bedeckten Klamotten von den einheimischen Männern angesprochen wurden. Da wir 2 Mädels ohne Boys unterwegs waren, haben wir uns einfach wohler gefühlt, so gut es ging bei den immer wärmer werdenden Temperaturen, alles zu bedecken. So habe ich mir über mein Jeanskleid von Zara noch eine Culotte ebenfalls von Zara gezogen.

Birkenstocks bzw meine Isabel Marant Schuhe waren das perfekte Schuhwerk, da die Straßen nicht im besten Zustand sind und die „Birkis“ alles mitmachen.

Vom Garten sind wir in Marrakeschs Neustadt gelaufen, was zu Fuß ca 20 Minuten entfernt war. Dort angekommen sind wir erstmal ins nächstgelegene höchste Hotel und hatten eine tolle Aussicht über die Stadt und die teuerste Cola unseres Aufenthaltes.

Die „Neustadt“ zeigt ein ganz anderes Bild von Marrakesch als die „Medina“. Dieser Teil der Stadt ist sehr modern und europäisch. Neben H&M, Zara, Starbucks und Co wurden hier die Esel und Kutschen gegen Autos aus dem Luxussegment getauscht.

img_2552img_2578img_2608img_2605

Für den Rückweg in die Medina haben wir uns fürs Taxi entschieden. Taxifahren ist in Marrakesch sehr günstig, trotzdem vorher schon einen Preis aushandeln bevor man einsteigt. Touristen werden überall gerne übers Ohr gehauen.

Für uns stand an diesem Tag noch die Koranschule Medersa Ben Youssef auf dem Programm. Es lohnt sich auf jeden Fall diese anzuschauen. Die marokkanische Architektur ist wunderschön. Ich sag nur #ihavethisthingswithfloors?

img_55421img_54881img_2645img_2656img_2662

Anschließend haben wir uns östlich in den Gassen etwas treiben lassen und sind so in einem Stadtteil ziemlich weit außerhalb der Souks gelandet wo es so garnicht touristisch war und wir die einzigen Touristen weit und breit waren. Das hat man hauptsächlich daran gemerkt, dass wir nicht einmal angesprochen wurden und wir so das echte Leben und Treiben der Einheimischen bestaunen konnten. Ich habe mich zwar nicht wirklich getraut Fotos zu schießen, aber ich bin sehr froh alle Teile Marrakeschs gesehen zu haben.

img_2716img_2719img_2707img_2715img_2699

Die letzten Stunden vor Abflug zurück die Heimat haben wir dazu genutzt uns noch den Palais Bahia …

img_2768img_5610img_56531img_56541img_2754img_2743

… und die Ruinen des El Badi Palastes zu besuchen. Auf den Mauern nisten einige Störche, die so zum Wahrzeichen des ehemaligen Palastes geworden sind.

img_2792img_5717

4 Tage reichen völlig aus um die wichtigsten Sachen in Marrakesch zu begutachten. Falls man noch einen Ausflug ins Atlas-Gebirge machen möchte, sollte man entweder keinen Teppich kaufen wollen?, oder noch einen Tag dranhängen. Wir hatten ursprünglich auch geplant zu den Ziegen auf den Arganöl-Bäumen zu fahren. Leider mussten wir erfahren, dass dies nur eine Touristenattraktion ist und die Ziegen jeden Morgen extra dort hingebracht werden, damit die Touristen Fotos machen können. Da wir dies nicht unbedingt gut fanden, wollten wir es auch nicht unterstützen und haben es weggelassen.

Alles in allem waren es ganz tolle 4 Tage. Marrakesch ist auf jeden Fall eine Reise wert. Danke auch nochmal an dich liebe Freundin für die tolle Zeit!

Bei Fragen könnt Ihr mir gerne einen Kommentar hinterlassen.

xo Steffi

Merken

Merken

Leave a Comment